Übergänge im Leben haben etwas Faszinierendes, haben sie doch jede Menge Entwicklungspotenzial.

Übergänge verunsichern und können Krisen auslösen.

Der spannendste und schwierigste Übergang ist der zum Erwachsenwerden…

Dieser kann mit 12 Jahren, 15 Jahren, 19 Jahren oder noch später sein.

Gefühlschaos, Ängste und Panik, Selbstzweifel… das Leben steht Kopf, oft reagiert auch der Körper …

Als tiefenpsychologisch orientierte Therapeutin versuche ich mit dir zunächst zu verstehen was da los ist. Im nächsten Schritt wollen wir herauszufinden wohin die Reise geht.

Dabei helfen auch imaginative², hypnotherapeutische, spielerische Elemente, als auch Methoden aus der Traumatherapie (Screentechnik, EMDR) sowie Anleitungen zur Entspannung kommen zur Anwendung.

² Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine 1954 von Prof. Dr. Hanscarl Leuner begründete und seitdem stetig weiter entwickelte spezielle Behandlungsmethode. Sie ist die traditionsreichste Methode tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie mit Imaginationen.

Wir versuchen uns über ein gemeinsames Ziel zu verständigen so dass oft eine Kurzzeittherapie von 12 bzw. 24 Stunden genügt. Die tiefenpsychologisch fundierte Behandlung mit Erwachsenen und Jugendlichen sind oft Gespräche und wir sitzen uns gegenüber. Zusätzlich setze ich gerne das sog. Tagtraumverfahren als imaginativ hypnotherapeutisches Methode ein.

Bei Kindern kommen spielerische Elemente und Sandspiel hinzu.

Kinder- und z. T. Jugendtherapien werden regelmäßig durch Elterngespräche ergänzt, bzw. in gegenseitigen Respekt wird ein guter Weg alleine oder mit den Eltern gesucht.

In Erwachsenentherapien beziehe ich bei entsprechender Indikation auch die Partner mit ein.